Cooming Soon in 2022/23 - Old fashion trifft die Moderne

 

In ersten Laborversuchen ist es uns gelungen aus dem Werkstoff der Chemielabore, dem Borosilikatglas, einen Dampfboiler herzustellen und unfallfrei zu betreiben.


Warum Borosilikatglas?

Weil es eine technische Herausforderung ist und weil es gut ausschaut. Und dann gäbe es da noch ein paar Eigenschaften die aufhorchen lassen.


Borosilikatglas ist sehr gut Hitzebeständig
Hoher Schmelzpunkt und niedriger Wäremeausdehnungskoeffizient führen zu einer sehr guten Hitzebeständigkeit. Auch Temperaturschocks werden sehr gut verkraftet, so dass ein heißer Glasboiler bei der Frischwasserbefüllung nicht platzen wird.


Borosilikatglas ist absolut Geschmacksneutral

Es enthält keinerlei Chemikalien und ist absolut Geschmacksneutral. Daher eignet es sich bestens für die Aufbewahrung von Lebensmitteln. Lediglich an 7% der Oberfläche unseres Boilers kommt das Wasser mit Metallen in Berührung.


Doppelwandiges Borosilikatglas ist ein guter Isolator

Eine gute Isolation des Boilers führt zu geringem Leistungsbedarf der Espressomaschine. Für zwei Tassen Espresso wird nicht einmal die Energie von 1 cm3 Benzin benötigt. Gut 35 cm3 Benzin würden jedoch dazu benötigt werden, um die Espressomaschine auf eine Stunde lang Betriebstemperatur zu halten. Dieser Energiebedarf wird um 75% durch die doppelwandige Ausführung des Borosilikatglaszylinders reduziert.


Und, wie schon geschrieben, es schaut auch noch gut aus!

Institut für Kaffeetechnologie, armini gbr Ingenieursdienstleistungen

Cooming Soon in 2022/23

Old fashion trifft die Moderne

Eine Espressomaschine im old fashion Style des Röhrenverstärkers, kalter Brühgruppe und umfangreicher Prfoilierung.



Temperaturverhalten des Borosilikatglasboilers

Erste Betriebs- und Milchaufschäumversuche am Borosilikatglasboiler

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